CT – Computertomographie in Zürich
Die Computertomographie (CT) ist ein bildgebendes Verfahren, bei dem Ihr Körper mithilfe von Röntgenstrahlen schichtweise dargestellt wird. Innerhalb weniger Sekunden entstehen so detaillierte dreidimensionale Bilder von Organen, Knochen und Gefässen. Die CT ist besonders schnell und eignet sich daher hervorragend für die zügige Abklärung vieler Fragestellungen – von der Lungendiagnostik über die Gefässdarstellung bis zum Tumorstaging.
Bei INURAD in Zürich verwenden wir den Multidetektor-CT GE HealthCare Revolution Vibe – ein Gerät der neuesten Generation mit ultraschneller Rotation und breiter Detektorabdeckung. Dank modernster Dosisreduktionstechnologie wird die Strahlenbelastung auf ein Minimum reduziert.
Wie läuft eine CT-Untersuchung ab?
Nach der Anmeldung werden Sie von unserem Team in den Untersuchungsraum begleitet. Sie legen sich auf die CT-Liege, die sich langsam durch einen offenen, ringförmigen Scanner bewegt. Die Röhre ist deutlich weiter und kürzer als bei einem MRI – Platzangst ist bei CT-Untersuchungen daher sehr selten ein Problem.
Die eigentliche Aufnahme dauert nur wenige Sekunden. Je nach Fragestellung kann ein jodhaltiges Kontrastmittel über eine Armvene verabreicht werden, um bestimmte Strukturen besser sichtbar zu machen. Bei einer CT-Angiographie oder einem Herz-CT wird das Kontrastmittel mit einer automatischen Pumpe injiziert.
Wie lange dauert ein CT?
Eine CT-Untersuchung ist sehr schnell. Die reine Scanzeit beträgt in der Regel nur wenige Sekunden bis wenige Minuten. Mit Vorbereitung und Nachgespräch sollten Sie insgesamt etwa 15 bis 30 Minuten einplanen.
Wofür wird CT eingesetzt?
Nach der Anmeldung werden Sie von unserem Team in den Untersuchungsraum begleitet. Sie legen sich auf die CT-Liege, die sich langsam durch einen offenen, ringförmigen Scanner bewegt. Die Röhre ist deutlich weiter und kürzer als bei einem MRI – Platzangst ist bei CT-Untersuchungen daher sehr selten ein Problem.
Die eigentliche Aufnahme dauert nur wenige Sekunden. Je nach Fragestellung kann ein jodhaltiges Kontrastmittel über eine Armvene verabreicht werden, um bestimmte Strukturen besser sichtbar zu machen. Bei einer CT-Angiographie oder einem Herz-CT wird das Kontrastmittel mit einer automatischen Pumpe injiziert.
Unser CT-Gerät: GE HealthCare Revolution Vibe
Der Multidetektor-CT von GE HealthCare bietet:
- Ultraschnelle Rotation – das gesamte Herz in einem einzigen Herzschlag darstellbar
- Breite Detektorabdeckung – weniger Atemanhaltephasen nötig
- Modernste Dosisreduktion – minimale Strahlenbelastung durch iterative Rekonstruktion
- KI-gestützte Bildrekonstruktion – höchste Bildqualität bei niedriger Dosis
Vorbereitung auf Ihre CT-Untersuchung
- Falls Kontrastmittel verabreicht wird: Bitte bei bekannter schwerer Nierenerkrankung einen aktuellen Kreatininwert (Nierenwert) mitbringen.
- Informieren Sie uns über bekannte Kontrastmittelallergien und Schilddrüsenerkrankungen.
- Nüchternheit: In der Regel nicht zwingend erforderlich, wird aber bei Kontrastmittelgabe empfohlen (3 bis 4 Stunden vorher nichts essen).
- Falls Sie Metformin (Diabetes-Medikament) einnehmen, informieren Sie uns bitte bei der Anmeldung.
- Bitte bringen Sie Ihre Krankenkassenkarte und die ärztliche Zuweisung mit.
FAQ – Häufige Fragen zur CT-Untersuchung
Eine CT-Untersuchung verwendet Röntgenstrahlen und ist daher mit einer gewissen Strahlenbelastung verbunden. Dank modernster Gerätetechnologie und KI-gestützter Dosisreduktion ist die Strahlenbelastung bei INURAD jedoch auf ein Minimum reduziert. Die CT wird nur dann eingesetzt, wenn der medizinische Nutzen die geringe Strahlenbelastung überwiegt.
Bei vielen CT-Untersuchungen wird ein jodhaltiges Kontrastmittel über eine Armvene gespritzt. Es macht Gefässe und bestimmte Organe besser sichtbar. Das Kontrastmittel ist in der Regel gut verträglich. Gelegentlich tritt ein vorübergehendes Wärmegefühl auf. Allergische Reaktionen sind sehr selten. Informieren Sie uns bitte vorab, falls Sie schon einmal auf Kontrastmittel reagiert haben.
Bei schwer eingeschränkter Nierenfunktion wird die Kontrastmittelgabe individuell abgewogen. Bitte bringen Sie einen aktuellen Kreatinin- bzw. GFR-Wert mit (nicht älter als 4 Wochen). Bei leichter Einschränkung ist eine CT mit Kontrastmittel in der Regel problemlos möglich, bei schwerer Einschränkung besprechen wir Alternativen.
Bei normaler Nierenfunktion (eGFR ≥ 30 ml/min) kann Metformin in der Regel ohne Unterbrechung weitergenommen werden. Bei deutlich eingeschränkter Nierenfunktion kann eine vorübergehende Pause nötig sein. Informieren Sie uns bei der Anmeldung – wir besprechen das Vorgehen individuell mit Ihnen.
CT-Untersuchungen werden bei Schwangeren nur in Ausnahmefällen und bei zwingender medizinischer Indikation durchgeführt, da ionisierende Strahlung eingesetzt wird. In vielen Fällen kann alternativ eine MRI-Untersuchung (ohne Strahlung) durchgeführt werden. Informieren Sie uns unbedingt über eine bestehende oder vermutete Schwangerschaft.
CT ist schneller (Sekunden statt Minuten) und eignet sich besonders gut für Knochen, Lunge und Gefässe. MRI liefert einen besseren Weichteilkontrast und ist ideal für Gehirn, Rückenmark, Gelenke und Organe – ganz ohne Röntgenstrahlung. Welche Methode für Ihre Fragestellung die richtige ist, entscheidet Ihre zuweisende Ärztin oder Ihr zuweisender Arzt.
Das Calcium-Scoring (Agatston-Score) ist eine Niedrigdosis-CT-Untersuchung des Herzens ohne Kontrastmittel. Es misst den Kalkgehalt in den Herzkranzgefässen und dient zur Abschätzung Ihres persönlichen Herzinfarktrisikos. Die Untersuchung dauert nur wenige Sekunden und ist besonders für Personen mit mittlerem kardiovaskulärem Risiko sinnvoll.
In der Regel innerhalb von 24 Stunden. Der schriftliche Befund wird digital an Ihre zuweisende Praxis übermittelt. Bei Zufallsbefunden mit akutem Handlungsbedarf informieren wir die zuweisende Ärztin oder den zuweisenden Arzt sofort telefonisch.
Ein CT liefert detaillierte Bilder der Anatomie (Strukturen, Organe, Knochen). Ein PET/CT kombiniert diese anatomische Information mit einer funktionellen Komponente: Ein schwach radioaktiver Tracer zeigt, wo im Körper ein erhöhter Stoffwechsel stattfindet – zum Beispiel in Tumorzellen. Das PET/CT wird vor allem in der Onkologie, Neurologie und Entzündungsdiagnostik eingesetzt.